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Hofladen
geöffnet: Montag
bis Freitag
8:00 bis 18:00 Uhr
Samstag
8:00 bis
16:00 Uhr |
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So finden Sie
uns ... |
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Der überwiegende
Teil der Obstflächen in Unterfranken wird nach den Regeln
des Kontrollierten Integrierten Anbaus
bewirtschaftet.
Der Kontrollierte Integrierte Anbau ist ein umweltschonendes
Anbauverfahren, bei dem alle Kulturmaßnahmen optimal
aufeinander abgestimmt werden. Ziel ist die Erzeugung von
hochwertigem Qualitätsobst unter Beachtung ökologischer
Erfordernisse.
Obstbauern, die am Kontrollierten Integrierten Anbau
teilnehmen, müssen sich verbindlichen Anbauregeln
unterwerfen. Diese umfassen u.a. Standortwahl, Sorten- und
Unterlagenwahl, Pflanzsystem, Fruchtpflege,
Bodenbearbeitung, Düngung, Pflanzenschutz, Ernte und
Lagerung.
Die in der Obstanlage durchgeführten Maßnahmen müssen im
Obstbau-Tagebuch dokumentiert werden. Grundlage sind die Richtlinien
für den Kontrollierten Integrierten Anbau von Obst in
Bayern. Die regionalen staatlichen Beratungsstellen
unterstützen dies durch entsprechende Anbauhinweise.
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Nützlinge und Schädlinge
lassen sich mit Hilfe der
Klopfprobe kontrollieren.
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Die
Verwirrungsmethode - ein neues Verfahren zur Bekämpfung der
'Obstmade'.
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Zur Einhaltung der
Erzeugungsregeln werden neutrale Kontrollen durchgeführt.
Die hierfür zuständige Behörde ist das Landeskuratorium
für pflanzliche Erzeugung in Bayern e.V. (LKP). Die
Betriebe werden während der Saison vom LKP-Personal
besucht. Hierbei werden u.a. die Obstanlagen besichtigt, das
Obstbau-Tagebuch kontrolliert sowie auch Fruchtproben zur
Rückstandsuntersuchung auf Pflanzenschutzmittel gezogen.
Betriebe, die die strengen Kriterien erfüllen, dürfen das
Herkunftszeichen 'Qualität aus Bayern - garantierte
Herkunft' führen.
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